Offener Brief an die Mitarbeiter*innen

21.03.2020

Es sind außergewöhnliche Zeiten. Das Leben ist aus dem Takt geraten. Viele unserer Angebote wurden geschlossen oder die Arbeit eingeschränkt; gleichzeitig überschlagen sich neue Erlasse und Informationen und die Anforderungen diese von einer Stunde auf die andere umzusetzen. Der tatsächliche Ernstfall ist in unseren Unternehmen jedoch noch nicht vorgekommen; bisher gibt es noch keinen akuten Coronafall bei den Beschäftigten oder bei den von uns Betreuten.

Zur Vermeidung von Ansteckungen gelten weiterhin die bereits benannten arbeitsorganisatorischen Maßnahmen. Wo es möglich ist, teilen sich Mitarbeiterteams und sind nur im wöchentlichen Wechsel am Standort präsent. Wo es geht, kann mobiles Arbeiten von zu Hause aus erfolgen. Arbeitszeiten werden so gedehnt, dass die gemeinsame Präsenz am Arbeitsplatz so weit wie möglich reduziert wird. Diese Maßnahmen werden immer im Austausch zwischen Vorgesetzten, den Teams und den einzelnen Mitarbeitenden initiiert.

Schon jetzt lässt sich feststellen, mit welch außerordentlich hoher Ernsthaftigkeit die Mitarbeitenden mit den Regelungen zur Krankheitsabwehr und gleichzeitig hoher Verantwortlichkeit gegenüber den auf unsere Hilfe angewiesenen Menschen umgehen. Das erfordert Mitdenken und Solidarität und das Aushalten dieser widersprüchlichen und unsicheren Zeit. Eine solche Haltung und solches Verhalten sind nicht selbstverständlich. Dafür gilt allen großer Dank.

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Meldung vom 21.03.2020
Es sind außergewöhnliche Zeiten. Das Leben ist aus dem Takt geraten. Viele unserer Angebote wurden geschlossen oder die Arbeit eingeschränkt; gleichzeitig überschlagen sich neue Erlasse und Informationen und die Anforderungen diese von einer Stunde auf die andere umzusetzen. Der tatsächliche Ernstfall ist in unseren Unternehmen jedoch noch nicht vorgekommen; bisher gibt es noch keinen akuten Coronafall bei den Beschäftigten oder bei den von uns Betreuten.weiterlesen
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