Online-Vortragsreihe: Wohnen in Innenstadt-West - Gut versorgt im Alter

14.06.2021

Sie möchten möglichst lange in Ihren eigenen vier Wänden wohnen? Sie möchten sich sicher und gut versorgt wissen?

Für alle, die sich mit diesen Fragen des Älterwerdens beschäftigen, findet eine Online-Informationsreihe für Senior*Innen, Angehörige, Freunde, Bekannte und Nachbarn statt.

  • 21.06.2021, 14.00 Uhr
    Wohnbeispiele aus dem Quartier:
    Frau Bracht (Diakonie), Service-Wohnen Kuithanstraße
    Frau Boumann (Caritas), Seniorenwohnungen Paulinenstraße/Adlerstraße
     
  • 28.06.2021, 14.00 Uhr
    Wohnumfeldgestaltung, bauliche Maßnahmen, Finanzierung und Hilfsmitteleinsatz
    :
    Jan Hoppmann (Wohnberatung Dortmund, Kreuzviertel-Verein)

Es ist auch die Teilnahme an nur einem Vortrag möglich! Die Teilnahme ist kostenfrei.

Ab einer Teilnehmerzahl von mindestens 5 Personen findet die Veranstaltung statt.

Alle Veranstaltungen sind online: über Zoom.
Um Anmeldung wird gebeten. Mit der Anmeldung erhalten Sie den Zugangslink für Zoom.

Anmeldung: Tel. 0231/ 39 57 20 | info-ekh@awo-dortmund.de

 

 

Seniorenbüro Innenstadt-West, der Diakonie, der Caritas und vom Kreuzviertel-Verein über unterschiedliche Wohnformen, Wohnbeispiele aus dem Quartier und Möglichkeiten des Umbaus im Wohnumfeld.

Weitere Nachrichten

Meldung vom 30.07.2021
Gerne möchte die AWO Dortmund auf die interessante Ausstellung aufmerksam machen! ´Vergiss deinen Namen nicht´ ´Die Kinder von Ausschwitz ´weiterlesen
Meldung vom 29.07.2021
Foto: Frau Dr. Garnholz (Betriebsärztin) impft Herrn Mager (Mitarbeiter der Werkstätten der Arbeiterwohlfahrt Dortmund)weiterlesen
Meldung vom 29.07.2021
Die AWO Brackel/ Neuasseln lädt herzlich zum Nachholkonzert in die Räumlichkeiten im Kellergeschoss der Geschwister-Scholl-Gesamtschule ein! Der Eintritt ist frei, die Musiker*innen spielen „auf Hut“; Getränkekosten werden extra berechnet!  weiterlesen
Meldung vom 28.07.2021
Berlin, den 28.07.2021. Heute vor 70 Jahren wurde auf einer UN-Sonderkonferenz die Genfer Flüchtlingskonvention verabschiedet, die weltweit Flüchtlingen grundlegenden individuellen Schutz vor Verfolgung zusichert. Dieser Schutz ist in Gefahr. Die AWO fordert die Einhaltung des Zurückweisungsverbots und ein faires Asylverfahren.weiterlesen
Meldung vom 28.07.2021
Die ungewöhnliche und attraktive Aktion mit einem „Tag der offenen Vorstellungsgespräche“ war so erfolgreich, dass sich die AWO Dortmund nochmals in dieser innovativen Weise an Berufsanfänger*innen wie auch an erfahrene Kräfte wendet.weiterlesen
Meldung vom 27.07.2021
Die Arbeiterwohlfahrt eröffnet eine neue Kindertagesstätte in Dortmund-Barop. Ab September sollen etwa 125 Kinder in 7 Gruppen, den modernen Neubau in der Nähe der Ostenberg Grundschule beleben. Die Kinder, die dann in diesem Haus spielen, lachen und auf ihrer Entdeckungsreise durch die Welt begleitet werden sind im Alter von sechs Monaten bis zum Schuleintritt.weiterlesen
Meldung vom 26.07.2021
Berlin, den 26.07.2021. Die AWO startet heute ihre vierte Themenwoche zur Bundestagswahl. Unter der Überschrift „Armut in der Arbeitsgesellschaft“ sollen dabei die Themen Armut und gute Arbeit in den Fokus rücken und die Politik zu umfangreichen Reformen ermahnt werden.weiterlesen
Meldung vom 26.07.2021
Zum Plauderstart an der AWO Begegnungsstätte in Hombruch, Tetschener Straße 2 am 21.07.2021, hatte Evelin Büdel von Begegnung VorOrt Tanja Gorba und Detlef Masan vom Seniorenbüro Hombruch eingeladen. So war die Freude über 9 Plauderwillige groß, die teils mit konkretem Beratungsbedarf, teils einfach nur „zum Quatschen“ gekommen waren. Die Plauderbänke stehen hier immer mittwochs von 10 – 12 Uhr.weiterlesen
Meldung vom 25.07.2021
Das Atelier Werkstattarbeit stellt sich vor!weiterlesen
Meldung vom 24.07.2021
Berlin, den 20.07.2021. Häusliche Gewalt betrifft nach wie vor in überwiegendem Maße Frauen und Mädchen: Jede vierte Frau in Deutschland erlebt Gewalt durch aktuelle und/oder ehemalige Beziehungspartner. Für das Jahr 2020 verzeichnen viele Polizeistatistiken der Länder Anstiege von Gewalt gegen Frauen. Auch das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ erhielt 2020 15 % mehr Beratungsanfragen. Umso dringlicher muss der vorbehaltlose Zugang zu Schutz und Hilfe für jede von Gewalt betroffene Frau und ihre Kinder endlich bundeseinheitlich gewährleistet werden.weiterlesen