2G-Regel gilt nun in allen Begegnungsstätten für Senior*innen

24.11.2021

Die hohen Inzidenzwerte und die ständig steigende Anzahl der Impfdurchbrüche sind besorgniserregend für die Arbeit mit Senior*innen. Daher hat sich die Stadt Dortmund mit AWO, Caritas, Diakonie, DRK, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband sowie weiteren Akteur*innen auf eine gemeinsame Strategie verständigt.

Seit Montag, 22. November, gilt für die Einrichtungen der sogenannten offenen Seniorenarbeit - die sich in Trägerschaft von Stadt und Verbänden der freien Wohlfahrtspflege befinden - die 2G-Regel. Auf dem gesamten Stadtgebiet ist damit das gemeinsame Ziel, die Gesundheit der Senior*innen möglichst gut zu schützen.

Weitere Informationen gibt es bei Tanja Tenholt, Leiterin des Eugen-Krautscheid-Hauses, unter 0231.39572-0 sowie bei Jürgen Kleinschmidt, Leiter des Wilhelm-Hansmann-Hauses, unter 0231 50 23356 und bei den zuständigen Vertreter*innen der anderen Wohlfahrtsverbände.

Für alle Fragen rund ums Älterwerden stehen weiterhin die Unterstützungsangebote der Seniorenbüros allen Ratsuchenden zur Verfügung.

Bitte beachten Sie: In vielen AWO-Begegnungsstätten wurden aus oben genannten Gründen die Weihnachtsfeiern abgesagt und Angebote auf Kleingruppen reduziert. Informationen dazu erhalten Sie über die Presseveröffentlichungen oder bei den Ansprechpartner*innen der jeweiligen Begegnungsstätte.