Case Management/
Kommunales Integrations­management

Mit dem KIM-Case Management sollen Fachkräfte in der Beratung und Begleitung der eingewanderten Menschen ausgehend von deren Bedarfen Unterstützungsmöglichkeiten im Arbeitsfeld und im Gemeinwesen einbinden und koordinierend abstimmen. Ziel ist es, die Versorgung und der Teilhabe Chancen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte zu verbessern.

 

Im Rahmen der individuellen Begleitung werden Entwicklungen analysiert und Erkenntnisse abgeleitet, inwiefern es im System Potentiale für positive Veränderungen gibt. Diese Erkenntnisse führen auf struktureller Ebene zu einer Verbesserung der Teilhabechancen, wenn Verwaltungsabläufe optimiert und Rechtskreise besser miteinander verknüpft werden. Das KIM-Case Management unterscheidet sich insoweit wesentlich von anderen Case Management-Ansätzen, als dass ein deutlicher Schwerpunkt auf die Systemebene gelegt wird.

Unterstützen und beraten:

  • Aufenthalt
  • Ausbildung und Arbeit
  • Bildung und Sprache
  • Gesellschaft Teilhabe
  • Gesundheit
  • Wohnen und Finanzen
  • Familie
  • Umgang mit Ämtern und Behörden
  • Sowie bei weiteren individuellen Anliegen

 

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