Neue Hüpfburg für die offene Kinder- und Jugendarbeit durch Unterstützung vieler Dortmunder AWO-Ortsvereine ermöglicht

Eine neue Hüpfburg für die Offene Kinder- und Jugendarbeit der AWO Dortmund – so lautete die dringliche Priorität, nachdem die bisherige Hüpfburg Ende 2025 ihr Lebensende erreicht hatte. Da eine Reparatur wirtschaftlich nicht sinnvoll war, spendeten die AWO-Ortsvereine großzügig, um die Anschaffung zu ermöglichen.

Die Finanzierung kam vollständig über elf AWO-Ortsvereine zustande, darunter Asseln/Husen/Kurl, Hörde-Süd, Oespel, Westerfilde, Aplerbeck, Körne/Wambel, Berghofen, Derne und Sölde. Die Spende unterstreicht die enge, regional vernetzte Zusammenarbeit und das Engagement der Gemeinschaft für jugendliche Teilhabe vor Ort. Im Mittelpunkt stand nicht nur das Beschaffen einer neuen Spielstätte, sondern auch die Kontinuität der bewährten Offenen Kinder- und Jugendarbeit in den Stadtbezirken.

AWO-Vorsitzende Anja Butschkau würdigte das starke Netzwerk der AWO-Ortsvereine und betonte, wie wichtig die Spenden für sichere Räume und echte Teilhabe der jungen Menschen seien. In einer kurzen Übergabezeremonie wurde die Hüpfburg schließlich am letzten Sonntag an den Leiter der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, Wilhelm Hoffstiepel, übergeben, der sich über die neue Anschaffung freute und die Bedeutung dieser Investition für die tägliche Arbeit unterstrich.

Seit der Lieferung wurde die neue Anlage einer ersten Sichtprüfung unterzogen, und die Verantwortlichen zeigten sich mit Zustand und Qualität zufrieden. Die Hüpfburg soll zeitnah einsatzbereit sein und die jugendnahen Angebote in den jeweiligen Stadtteilen ergänzen. Mit der zusätzlichen Spiel- und Bewegungslandschaft hoffen die Verantwortlichen, auch künftig sichere, kreative und nachhaltige Freizeitangebote für Jugendliche zu ermöglichen, begleitet von passenden Programmen und regelmäßigem Einsatz. Die Hüpfburg kommt bei zahlreichen Veranstaltungen und Festen in den Dortmunder Stadtbezirken zum Einsatz.

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