
„Rechtsextremes Denken ist in Deutschland kein Randproblem, sondern eines der Mitte der Gesellschaft.“
Dieser zentrale Befund der aktuellen Mitte-Studie – Die angespannte Mitte – der Friedrich-Ebert-Stiftung ist alarmierend und verlangt nach Diskussion. Wir laden Sie herzlich ein, die brisanten Ergebnisse der jüngsten Untersuchung kennenzulernen und mit uns über die Konsequenzen für das gesellschaftliche Miteinander vor Ort zu sprechen.
Donnerstag, 05. Februar 2026
Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr
Ende: ca. 20:15 Uhr
Die wissenschaftliche Präsentation der Studie erfolgt durch Prof. Dr. Beate Küpper. Im Anschluss an ihren Vortrag findet eine Podiumsdiskussion statt, bei der Expert:innen der AWO Dortmund, der Schulsozialarbeit und des BVB Lernzentrums die Ergebnisse aus ihrer jeweiligen Praxis beleuchten und Lösungsansätze diskutieren werden. Durch den Abend und die Debatte führt Kathrin Ackermann von der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Die kostenlose Veranstaltung wird in Kooperation mit der Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie, der Friedrich-Ebert-Stiftung und der VHS Dortmund ausgerichtet und findet auch in den dortigen Räumlichkeiten in der Kampstraße 47, 44137 Dortmund statt.
Um eine verbindliche Teilnahme wird höflich bis zum 02. Februar 2026 unter der Adresse ikuz@awo-dortmund.de gebeten. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und einen anregenden Austausch!
