Vortrag über die Hinterlassenschaften des Bergbaus – am 20. Oktober im Haus Schwerter

Mit den Hinterlassenschaften und Spätfolgen des Bergbaus beschäftigt sich ein Vortrag von Volker Baglikow bei der Eichlinghofer AWO. Der Dortmunder Süden war einst durch den Bergbau geprägt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es hier viele Zechen – kleinere wie „Hummelbank“ und „Henriette“ in Eichlinghofen oder größere wie „Kaiser Friedrich“ in Menglinghausen. Noch heute sind die Auswirkungen des Bergbaus zu finden.

Volker Baglikow arbeitet seit 1995 als Markscheider beim Verband bergbaugeschädigter Haus- und Grundeigentümer. Der Verein vertritt die Interessen Bergbaugeschädigter bei der Durchsetzung von Bergschadensersatzansprüchen.

Termin: Dienstag 20. Oktober, 15 Uhr

Ort: Haus Schwerter, Stockumer Straße 434

Der Eintritt ist frei, Gäste sind herzlich willkommen.

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